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Bild eines Druckers
Alpseenlandschaft

Was wäre unser Konstanzer Tal ohne die beiden Alpseen.

Wie zwei Perlen liegen sie mitten im Tal,
schenken Weite und Licht zu jeder Jahreszeit.

Jahrezehntelang dauert der Kampf um die Erhaltung dieser Naturschönheiten. Unvorstellbar für alle, die unsere Heimat lieben, wäre die Zerstörung durch unnötigen Straßenbau.

Dabei gilt es, das Tal im Süden zwischen der Stadt und dem kleinen Alpsee zu erhalten. Genauso unvorstellbar wäre der überdimensionale Bau mit der Unterquerung der Bahn und der Überbrückung der Aach zwischen den beiden Seen.

Blickt man vom Schwarzen Gund oder den Häusern in der Lillebonnerstraße nach Westen so öffnet sich ein weiter Blick über Wiesen - das Aachbett - bis zu den Bühler Kirchen und den westlichen Horizont.

Unvergleichlich schön ist genauso der Blick von Bühl über das Tal und den Kleinen Alpsee bis in die Oberstdorfer Berge. Dieses noch weitgehend natürliche Tal gilt es zu erhalten und vom Straßenbau zu verschonen.

 

Wenn im Winter der Schnee die Eisfläche bedeckt, liegt Ruhe über dem See.

Die klare Eisdecke ist ein Erlebnis für Sportler und Spaziergänger.

Wenn im Frühjahr der Wind krachend das Eis ans Ufer wirft, entstehen bizarre Gebilde.

 

 

Baden, Surfen, Segeln, endlose Freuden begeistern im Sommer Einheimische und Gäste, bis endlich das bunte Herbstlaub an den umgebenden Hängen zu einem Spaziergang um den See einlädt.

Von Christl Hartmannsberger